Models für Messen und Events

Definition

Der Begriff Model auch früher Mannequin genannt, bedeutet Gliederpuppe, Schaufensterpuppe.
Die Aufgaben eines Models reichen von der Präsentation von Kleidung und Produkten über die Assistenz durch Ab- oder Anmoderationen hin zu Preisverleihungen.
Die „klassischen“ Models präsentieren Kleidung auf dem Laufsteg oder während eines Fotoshootings. Grundsätzlich sollen sie die Aufmerksamkeit auf die Existenz einer Firma/ eines Produktes lenken.

Models werden auch bei Messen und Veranstaltungen eingesetzt. Sind sie besonders bekannt, lenken sie die Aufmerksamkeit auf zum Beispiel Messestände und erhöhen den Bekanntheitsgrad von Firmen.

Besonders bekannte Models für Messen sind „Gridgirls“, die die Aufmerksamkeit auf ein Auto lenken sollen, meistens in einem figurbetonten Outfit. Außerdem präsentieren Models auch auf Messen neue Kollektion auf einem Laufsteg.

Qualifikationen von Models variieren und liegen meistens auf dem äußeren Erscheinungsbild. Besonders die Ausstrahlung ist ein wichtiger Punkt. Die Körper- und Konfektionsgröße spielen stets eine große Rolle.

Erfahrungsbericht eines Messeveranstalters:
„Auf der IAA Messe waren für uns zwei Models im Einsatz. Es waren zwei sehr schöne, große Frauen, die auch schon im TV zu sehen waren, was viele Kunden angelockt hat, die Fotos mit den Models gemacht haben und zwangsläufig bei uns am Stand waren und wir unser Produkt vorstellen konnten. Auch ein kurzer Beitrag im TV haben wir unseren Models zu verdanken.“